Der gezeichnete Po (BDSM)

Striemen, Blaue Flecken, Kratzer, Biss- und Saugspuren sind ein Merkmal einer schönen BDSM Begegnung. Diese Spuren sind temporäre Erinnerungen, an die Schönheit des Schmerzes und an die Verbindung mit dem Menschen, der sie hinterlassen hat. Je nach Intensivität des Spiels, dessen Vorbereitung und den individuellen körperlichen Gegebenheiten können Spuren lange sichtbar sein oder auch schnell wieder abklingen. Die meisten Frauen wollen gerne lange Zeit stolz ihre Spuren tragen und bewundern. Für mich gibt es nichts schöneres als ein wunderbar gezeichneter Po!

Diese Spuren der Leidenschaft und Lust entstehen bei jedem anders, bei dem einen schon nach ein paar leichteren Schlägen und bei dem andere bleibt der Po auch nach einer intensiven Session fast spurenlos. Auch ist die Zeichnung des Po`s je nach Instrument unterschiedlich. Dünnere Instrumente hinterlassen eher Striemen und breitflächige Instrumente erzeugen eher eine rote Fläche bis hin zu blauen oder grünen Flecken.


Hier mal ein paar Beispiele aus der Praxis dazu:

Der Po dieser Frau wurde warm gemacht und sie bekam dann nicht sehr viele Schläge auf ihren Hintern. Diese Spuren hielten ein paar Tage an.

Bei dieser Frau sah der Po nach ein paar hundert harten Schlägen so aus. Und die Spuren waren nach ein paar Stunden nicht mehr zu sehen.

Diese Frau ist sehr empfindlich für schnelle harte Spuren. Sie wollte aber ab diesem Zeitpunkt viel mehr und härter es auf ihren Hintern bekommen.

Ein recht trainierter Männer Po der richtig hart und lange gnadenlos gezüchtigt wurde. Er war so im Rausch das er immer mehr haben wollte.

Eine sehr lange Züchtigung, fast wie ein *Ultimo, wehrlos ausgeliefert mit allerlei Instrumenten wurde die Züchtigung sehr streng und unnachgiebig ausgeführt. Der Po hatte danach leichte blauen Flecken.

BDSM Bild von einem stark gezüchtigter PO

Nach ein paar Tagen sah der Po so aus und hat 2 Wochen ein prächtiges Farbenspiel der Hämatome (Blutergüsse) hinter sich gelassen. Der Anblick im Spiegel und die Schmerzen beim sitzen wurden sehr genossen.

BDSM Bild von einem stark gezüchtigter PO

Das *Ultimo ist für mich so etwas was man früher erfahren hat. Damals wurde wenn man Mist gebaut hat bestraft und da war man damals als Kind wehrlos und wurde nicht warm gemacht sowie konnte man nicht bestimmen womit und wie hart man verprügelt wurde. Wütend wurde von z.B. Eltern oder dem Lehrer auf den schutzlosen nackten Hintern eingedroschen.


Ich gehe hier nur der Vollständigkeit halber ein da es nicht meine favorisierte Spielart ist.


Ich habe das später komplett nachgespielt mit einer Dominanten die kontrolliert die Strenge rüber bringen konnte. Viele ältere Männer kennen das von früher und haben diesen Wunsch so etwas noch einmal zu durchleben aus verantwortungsvoller Hand, aber es gehört Mut dazu und viel Vertrauen. Ich hatte den Mut, siehe unter „Auf einmal war es wie früher …“ und ich konnte danach mit einigen Dingen abschließen!

Nicht alle finden Spuren nach einer Session als schön. Einige wollen daher keine bzw. minimale Spuren, aber ohne dabei auf eine intensive Session zu verzichten. Grade bei regelmäßigen Züchtigungen kann sich das Schmerzempfinden dahin gehend verändern das man es immer mehr und härter braucht und so auch die Spuren weniger sowie nur für kurze Zeit sichtbar sind.
Die meisten Spuren verschwinden aber nach einiger Zeit wieder von selbst was bei Blutergüssen auf ungeübten Po`s nicht unbedingt der Fall sein muss. Hier kann es zu einem Farbenspiel über Wochen kommen.

Eine Session, wie viele andere SM-Erlebnisse auch, lebt durch ein Wechselbad der Gefühle. Auf Wohlfühlphasen folgen Steigerungen der Intensität bis zur individuellen (Schmerz-)Grenze u.U. auch eine gewollte bzw. abgesprochene Grenzüberschreitung. Auf einen heftigeren Teil folgt wieder eine Wohlfühlphase. Intensitätsspitzen und Erholungsphasen wiederholen sich mehrfach. Gerne können auch die Instrumente gewechselt werden, um Unterschiede der Empfindungen zu unterstreichen sowie unterschiedlich Spuren zu zeichnen.

Wie minimiere ich Spuren im Vorwege?

Ein beliebtes und probandes Mittel ist das Aufwärmen. Dies erreicht man durch langsames steigern der Schläge innerhalb der Wohlfühlgrenzen zu Beginn einer Session oder nach einer längeren Schlagpause. Das Aufwärmen dient drei Zwecken:

- 1. Dem sanften Anheben der allgemeinen Schmerzgrenze durch Endorphinausschüttung.


- 2. Einer temporären Betäubung der Nerven im Bereich der Schlagfläche.
Diese beiden Punkte bewirken, dass starke Schläge besser ausgehalten werden und subjektiv als angenehmer wahr genommen werden.


- 3. Regt das Aufwärmen die Durchblutung und Immunbereitschaft an. Was bedeutet das Verletzungen des Gewebes wie Striemen und Hämatome weniger leicht entstehen und nach dem Spiel auch schneller wieder abklingen.
Um eine Session mit möglichst wenig Spuren durchzuführen, muss also unbedingt vor härteren Schlägen ausführlich aufgewärmt werden.

Viel Schmerz und wenig Spuren

Dazu wird innerhalb der Wohlfühlgrenzen sanft, aber lange und ausführlich aufgewärmt. Die Ausschüttung von Stresshormonen wird vermieden, indem die Schläge eher einer Massage gleichen. Eine tatsächliche Massage durch kräftiges Kneten kann sich damit abwechseln oder das Schlagen sogar ganz ersetzen. Diese Vorgehensweise ist eine Gratwanderung – da der physische Reiz stark genug sein muss, um die Endorphinausschüttung möglichst gering zuhalten.

Viel Spuren wenig Schmerz

Da in der Regel kein *Cold Caning, also das züchtigen ohne Warm machen (wenn überhaupt bei Bestrafungen) gewünscht ist, aber deutlich sichtbaren Spuren erbeten sind, dann lässt man die Schlagfläche zunächste völlig aussen vor. Man regt sanft, aber bestimmt, immer an der Grenze des Wohlfühl Bereichs die Endorphinausschüttung mit ganz anderen Methoden an. Zum Beispiel mit Schläge auf andere Körperteile, Hitze- oder Kältereize, Reizstrombehandlungen oder Nadelspiele.

*Cold Caning
Hier wird auf ein Aufwärmen vollständig verzichtet – die Session besteht ausschließlich aus einer harten unnachgiebigen Züchtigung u.U. mit kurzen Pausen dazwischen.

Danach erfolgt dann erst die Züchtigung innerhalb des zuvor vergrößerten Wohlfühlbereiches. Hier sollte man Instrumente verwenden, die für ihre deutlich sichtbaren Spuren, wie z.B. dünnere Rohrstöcke, frisch geschnittene Ruten oder Dressurgerten verwenden.

Wie minimiere ich Spuren bei einer Session?

In einer Session

Bei einer Züchtigung wenn bekannte Stellen bzw. eine leicht blutende Stelle entsteht aber der Sub troztdem gezüchtigt werden will. Hier kann man diese Stellen im Vorwege oder dabei mit einem Polsterpflaster abkleben, wie GehWol Schutzpflaster

In einer Session

Sollte erkennbar sein bzw. derjenige leicht zu Hämatomen (blaue Flecken) neigen, sofort nach der Züchtigung die Stellen mit einem Kälteakku oder Eisspray behandeln. Dies bewirkt das sich Gefäße zusammen ziehen, Blutungen gestoppen werden und Schwellungen minimiert werden.

In einer oder nach einer Session

Bei blutenden Stellen oder Hautabschürfungen sollte man die Stellen unbedingt desinfizieren mit einem Desinfektionsspray wie z.B. Kodan. Hier gibt es 2 Versionen mit und ohne Alkohol, die Version mit Alkohol hat den Vorteil das die Stellen schön brennen wenn man sie einsprüht. Eigentlich eine Win-Win Situation!

Nach einer Session oder auch wiederholt wenn längere Pausen zwischen den Sessions waren, kann man die gezüchtigten Stellen mit Salbe behandeln wie z.B. Traumeel

Nach einer Session

An dem darauf folgenden Tag nach der Session, kann man die Spuren bzw. die gezüchtigten Stellen mit einer pflegenden Salbe behandeln wie z.B. Heparin.

Und die mentalen Spuren?

Ja denen kann man begegnen mit dem sogenannten Aftercare auch als Nachsorge bekannt.
Aftercare bezeichnet das gegenseitige psychische und emotionale Auffangen nach einer BDSM-Session, indem sich, falls gewünscht, körperliche Zuneigung geschenkt wird. Ziel ist es, Post-Session-Gefühlen so gut es geht ohne Schamgefühle zu begegnen und dem Nervensystem zu signalisieren: Du bist sicher.

Streicheln und Zärtlichkeiten, wie auch kratzen und kraulen, sind auch mit allerlei Hilfsmitteln möglich, die dem Gegenüber aller Wahrscheinlichkeit sehr gefallen werden. Auch sexuelle Handlungen, wenn es passt, sind natürlich möglich und können zu wunderbaren Orgasmen führen. Hier kann oft auch nur die Stimulierung der sexuell affinen Bereiche reichen, es muss nicht immer die Penetration sein!
Hier ein kleiner Ausschnitt meiner Hilfsmittel:

Wo darf ich das erleben: Info & Haftungsausschluss!

Wo darf ich

das erleben

Ich bin Frau Rot, eine berührbare Dominanz aus Hamburg. Ich bin eine attraktive Genießerin, bei der „alles passt“… Die große Lust an Erotik, Rollenspielen und Fetische „jeglicher Art“ hat…
Ich empfange dich als deine Chefin, Lehrerin, Fr. Dr…. Verführe dich als geile Nachbarin oder benutze dich als deine Vermieterin…
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!!!

Besuche mich, gegen ein Taschengeld, im privatem Ambiente in Hamburg ( nähe Volkspark). Kein Studio.  Auch ausgiebige Sessions sind möglich.

Termine gibt es NUR telefonisch
und leider nicht spontan sondern mit Vorlauf…
Internet: https://Markt.de/Frau-Rot
Telefon: +49 (0)174 8835578

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